Tinnitus

Tinnitus äußert sich durch Ohrgeräusche, Ohrensausen (Klingeln, Brummen, Pfeifen), Hörempfindungen unterschiedlichster Art, die nicht von einer Schallquelle außerhalb des Menschen erzeugt werden. Diese Ohrgeräusche werden durch eine Funktionsstörung des Hörleitungssystems hervorgerufen. Vom eigentlichen Tinnitus spricht man dann, wenn die Ohrgeräusche als störend oder belästigend empfunden werden. 

Unabhängig vom Alter und dem allgemeinen Gesundheitszustand kann sich bei jedem Menschen ein Tinnitus bemerkbar machen, und obgleich Ohrgeräusche bei Hörgeschädigten häufiger auftreten, leiden auch viele Normalhörige darunter.

Manche Betroffene haben ununterbrochen Ohrgeräusche, andere bemerken sie nur in bestimmten Situationen (unter Stress, bei Erschöpfung) oder Tageszeiten (nach dem Aufwachen, abends und in der Nacht). Tinnitus bedeutet eine starke Einschränkung der Lebensqualität. So stellen sich nicht selten auch psychische Folgeerscheinungen wie die Angst, nicht mehr leistungs- und arbeitsfähig zu sein, Mutlosigkeit, Frustration, Depressionen bis hin zu Suizidgedanken ein.

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